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Neuigkeiten

19.06.2017

Sybille Benning gratuliert Münsteraner Preisträgerinnen und Preisträger beim Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten

„Von den 250 Landessiegern des Geschichtswettbewerbs des Bundespräsidenten gingen allein 27 Preise an Arbeiten aus Münster! Und das Münsteraner Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasium hat den Preis „Landesbeste Schule Nordrhein-Westfalen erhalten. Dazu gratuliere ich sehr herzlich!“ So Sybille Benning (CDU), Münsters Bundestagsabgeordnete, die selbst Mitglied im Ausschuss für Bildung und Forschung ist. „Ich weiß auch, dass oft Lehrerinnen und Lehrer, Tutorinnen und Tutoren die Nachwuchs-Historiker mit viel Engagement und Herzblut unterstützen. Damit tragen sie viel zu diesen erstklassigen Ergebnissen bei. Dafür auch von meiner Seite ganz herzlichen Dank.“


09.06.2017

Sybille Benning (CDU): Bund fördert Forschung an Infektionskrankheiten in Münster

„Wie ich heute aus dem Bundesministerium für Bildung und Forschung erfuhr, fördert der Bund Forschung an Infektionskrankheiten am Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin in Münster. Das Projekt hat eine Laufzeit von drei Jahren und ist mit gut 320.000 Euro dotiert.“, teilt Münsters Bundestagsabgeordnete Sybille Benning (CDU) mit.


23.05.2017

Batteriezellproduktion in Deutschland gestärkt

Das neu gegründete Unternehmen TerraE Holding GmbH mit Sitz in Frankfurt am Main plant den Bau einer Großserienproduktion für Lithium-Ionen-Zellen in Deutschland. 

 „In Deutschland ist der erste Schritt für den Aufbau einer Batteriezellproduktion getan“, freut sich Sybille Benning, Münsters Bundestagsabgeordnete (CDU). „Die Gründung der Firma TerraE zeigt, was eine nachhaltige Innovationspolitik bewirken kann. Besonders erfreulich ist, dass durch gezielte Forschung und gute Kooperation mit der Wirtschaft die Grundlage für diese Firmengründung geschaffen wurde“, erklärt die Bundestagsabgeordnete.  „Mit dem Batterieforschungszentrum MEET haben wir in Münster eines der vier Zentren dank deren Forschungsergebnisse die Batterieforschung in Deutschland voran geht. Die exzellenten Forschungsleistung gibt die Impulse für den Ausbau der industriellen Produktion und schafft Arbeitsplätze“, so Benning. 

 



22.03.2017

4,6 Millionen Euro für Literaturzentrum auf Burg Hülshoff

Droste-Kulturzentrum ist eines von 24 „Nationalen Projekten des Städtebaus“

Burg Hülshoff in Havixbeck ist der Geburtsort von Anette von Droste Hülshoff und soll nun in Andenken an die berühmte Dichterin zu einem Literatur- und Kulturzentrum werden. Geplant hatte der LWL das Projekt schon lange. Was fehlte, war das Geld. Jetzt aber gibt es endlich grünes Licht seitens des Bauministeriums, denn das geplante Droste-Kulturzentrum gehört nun offiziell zu den 24 ausgewählten „Nationalen Projekten des Städtebaus 2017“.

„Ich freue mich sehr, dass das Projekt nun mit 4,6 Millionen Euro unterstützt wird. Wir haben hier einen Kulturschatz, den wir unbedingt nutzen müssen“, sagt der Bundestagsabgeordnete für den Kreis Coesfeld, Karl Schiewerling. Er hatte sich gemeinsam mit der Münsteraner Bundestagsabgeordneten Sybille Benning in Berlin für das Projekt stark gemacht. „Burg Hülshoff ist ein wichtiges Bindeglied zwischen dem Kreis Coesfeld und Münster“, sagt Benning. Das sah auch die Expertenjury so, die das Projekt ausgewählt hatte: „Ein Lyrikweg verweist auf den interkommunalen Verbund innerhalb Westfalens und schafft die Anbindung nach Münster“, hieß es in einer Mitteilung der Jury. 


26.01.2017

Schulbesuch zum UNICEF-Aktionstag

Sybille Benning zu Gast bei der PGS-Hiltrup

Schulbesuch zum UNICEF-Aktionstag – Sybille Benning zu Gast bei der PGS-Hiltrup

Münster-Hiltrup – Warum müssen Kinder an manchen Orten der Welt für ihre Eltern arbeiten? Wie kommen die Flüchtlinge nach Deutschland? Dies sind nur ein paar der Fragen, die die Schülerinnen und Schüler der Klasse 4a der Paul-Gerhardt-Schule in Münster-Hiltrup zum Unicef-Aktionstag Kinderrechte vorbereitet haben. Für einen Stuhlkreis am 13. Januar besuchte die CDU-Bundestagsabgeordnete Sybille Benning zusammen mit Gabi Scherf von Unicef Münster die Gemeinschaftsgrundschule in Hiltrup.

Die Schülerinnen und Schüler gehen sehr selbstbewusst mit dem Thema Kinderrechte um und stellen aufmerksam und interessiert ihre Fragen an die Besucher: „Gibt es Länder, wo Kinder keine Freizeit haben?“. Benning erklärt, dass es „einerseits Länder gibt, wie Japan oder zum Teil auch China, wo der Leistungsdruck in den Schulen so hoch ist, dass viele Kinder ihre Freizeit oftmals mit Lernen verbringen müssen. Andererseits gibt es auch Orte auf der Welt, z. B. in Lateinamerika, in Mittelafrika oder Asien, wo Kinder armutsbedingt schwere Arbeit verrichten müssen, keine Zeit für sich haben oder keine Möglichkeit haben eine Schule zu besuchen. Ein Abkommen wie die UN-Kinderrechtskonvention wurde dafür entwickelt, um solche Umstände zu verhindern. Denn Kinder haben das Recht auf Bildung, das wichtigste Instrument in der Bekämpfung von Armut, soziale Sicherheit genauso wie auf Freizeit – das Wohl der Kinder muss von den Eltern und der Regierung geachtet werden“.

Auch der Nahost-Konflikt und die Situation der Flüchtlinge sind Gegenstand vieler Fragen der Schulklasse, da einige der Mitschülerinnen und Mitschüler einen Fluchthintergrund haben. Oft werden Kinder und Minderjährige auf der Flucht vor Krieg und Gewalt von ihren Eltern separiert oder haben diese sogar verloren: „Es müssen alle möglichen Maßnahmen für die Zusammenführung der Kinder mit ihren Familien vorgenommen oder die bestmögliche Alternative unter Berücksichtigung der persönlichen Situation des Kindes gesucht werden“, so Benning. Hierbei ergänzt Scherf, dass Unicef auch psychosoziale Maßnahmen vollzieht, „um den Mädchen und Jungen in den Krisengebieten ihren Alltag erleichtern zu können“. Dies sind z. B. Kinderzentren in Flüchtlingscamps, wo die Kinder Ablenkung, jemanden zum Reden und Spielen finden können.

Gabi Scherf erklärt, wie man Unicef unterstützen kann: „Dies ist natürlich durch Spenden möglich, sodass Menschen auf der Flucht oder in Kriegsgebieten unter anderem mit Lebensmitteln und Hilfsgütern versorgt werden können. Ganz besonders aber freut sich Unicef über aktive Unterstützung durch Schulklassen, die z. B. in der Form von Spendenläufen oder Engagement bei der Unicef-Jugendgruppe „Younicef“ dazu beitragen können, Kinderrechte bundes- und weltweit zu fördern.


01.12.2016

Sybille Benning und Thomas Sternberg zu Gast bei der Lebenshilfe Münster

Mehr Teilhabe für Menschen mit Behinderung

Mehr Teilhabe für Menschen mit Behinderung soll das neue Bundesteilhabegesetz samt Pflegestärkungsgesetz III bringen. Bundestag und Bundesrat beraten derzeit über einen entsprechenden Kabinettsentwurf, mit dem die UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland umgesetzt werden soll. 


07.09.2016

Sybille Benning besucht Familienbetrieb – Tradition, Innovation und Entwicklung

Im Rahmen ihrer Sommertour durch Münster folgte die Münsteraner CDU-Bundestagsabgeordnete Sybille Benning der Einladung der Ortsunion Gelmer-Dyckburg zu einer Besichtigung der im Norden Münsters ansässigen Firma Winkhaus. In Begleitung von Josef Rickfelder, dem CDU-Kreisvorsitzenden, und Martina Klimek, der Bezirksbürgermeisterin-Ost, informierte sich die Bundestagsabgeordnete über das Arbeitsfeld und Strukturen des Unternehmens.

Seit mehr als 160 Jahren in Münster ansässig, ist das Familienunternehmen Winkhaus ein bedeutender Arbeitgeber für das Münsterland mit Niederlassungen in Münster, Telgte, Meiningen und internationalen Tochtergesellschaften.  Die traditionsreiche Firma ist in der Fenstertechnik und der Türverriegelung tätig und beschäftigt in Münster rund 270 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Sybille Benning erkundigte sich über die Möglichkeit, Flüchtlingen das Arbeitsleben eines Betriebes bei Winkhaus im Rahmen von Praktika näherzubringen. „Der Spracherwerb steht zweifellos an erster Stelle jeder Integration. Ein Praktikum kann aber auch parallel dazu verlaufen und damit zu einer besseren Integration sowie erhöhten Berufschancen führen. Die Gesetzeslage für die Vergabe von Praktika ist angepasst worden,“ so die Bundestagsabgeordnete. Winkhaus ist auch ein Ausbildungsbetrieb mit derzeit 15 Auszubildenden am Münsteraner Standort. „Für unser Unternehmen zeichnet sich dieser Standort durch die gute Firmenstruktur sowie die Möglichkeit aus, unsere Produktpalette durch Innovation zu erweitern. Es ist uns in Münster gelungen Tradition mit Innovation und Entwicklung zu vernetzen,“ so Geschäftsführer Tilmann Winkhaus.  

Dennoch bleibt der Wunsch vieler Angestellter nach einer Intensivierung der Anbindung durch öffentliche Verkehrsmittel noch offen. Martina Klimek, CDU-Bezirksbürgermeisterin für Münster-Ost, verwies in diesem Zusammenhang auf die Bekanntheit dieser Problematik und sicherte die weitere Fürsprache zu. Im Anschluss an die Gespräche folgte eine Betriebsbesichtigung, in der den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Produktions- und Testanlagen vorgestellt wurden. 


01.09.2016

Nachhaltige Maßnahmen für junge Frauen am Arbeitsmarkt

Sybille Benning besucht das Jobcenter

„Das Jobcenter in Münster leistet eine hervorragende Arbeit und das mit dem Hintergrund einer steigenden Zuwanderung und einer somit zunehmenden Arbeitsverdichtung“, so die Bundestagsabgeordnete aus Münster (CDU) Sybille Benning. Darüber hinaus befürwortet die Abgeordnete die Förderung einer kultursensiblen Wertevermittlung für Frauen mit Fluchthintergrund über das Leben und Arbeiten in Deutschland, da der Kontakt zu dieser Personengruppe oftmals durch kulturbedingte Barrieren erschwert wird. Der Leiter des Jobcenters Ralf Bierstedt und Benning sind sich einig, dass durch eine nachhaltige Arbeitsmarktintegration auch eine soziale Integration erfolgreich gelingen kann.

In dem gemeinsamen Gespräch zusammen mit der Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt, Eva-Maria Geißmann, informierte sich die Münsteraner Bundestagsabgeordnete Sybille Benning über die Arbeit des Jobcenters. Ein besonderer Schwerpunkt wurde dabei auf die berufliche Orientierung von jungen Frauen gelegt. Das Jobcenter ist seit 2012 alleiniger kommunaler Träger der Grundsicherung für Arbeitssuchende in Münster. Die Abteilungen „Leistungsgewährung“ und „Markt und Integration“ stellen die zentralen Säulen des Jobcenters dar.

Interessiert zeigte sich Benning für die Maßnahmen des Jobcenters, welche zur Heranführung junger Frauen an den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt dienen. Das Programm gemma! ist eine begleitende Berufsvorbereitung im gestalterisch-handwerklichen Bereich, welche sich besonders an junge Frauen mit mehrfachen Problemstellungen richtet. Teilzeiterstausbildung – Einstieg begleiten – Perspektiven öffnen ist ein Projekt des Europäischen Sozialfonds und ist an erziehende Mütter gerichtet. „Das wichtigste an den heranführenden Maßnahmen ist die Nachhaltigkeit. Die TeilnehmerInnen sollen das Erlernte auch langfristig für ihre Beschäftigungsfähigkeit erhalten können“, verdeutlicht der Leiter des Jobcenters.

„Der Münsteraner Arbeitsmarkt ist sehr dienstleistungsorientiert, das Anforderungsniveau der Tätigkeiten ist hoch. Fachkräfte und Spezialisten werden zu rund 88% gefragt, wobei Helfertätigkeiten nur zu 12% gefragt sind“, so Ralf Bierstedt. „In der Datenbank sind insgesamt ca. 2.400 Jugendliche und junge Erwachsene unter 25 Jahren erfasst, ca. die Hälfte davon sind junge Frauen“, erklärt Eva-Maria Geißmann. Die statistischen Auswertungen des Jobcenters zeigen, dass Ausbildungsstellen wie medizinische Fachangestellte, Kauffrau für Büromanagement oder im Einzelhandel unter den Bewerberinnen am begehrtesten sind. „Somit sinken die Chancen den gewünschten Ausbildungsplatz zu bekommen, da die Berufsvorstellungen und die vorhandenen Qualifikationen der Bewerberinnen oftmals auseinandergehen“, bemerkt Bierstedt. Bessere Aussichten auf eine Integration in einer Ausbildung haben Frauen, die sich für Berufe wie Zahnmedizinische Fachangestellte, Altenpflegerin und Sozialhelferin entscheiden.

 


17.08.2016

Ausbau der B51 - Möglichkeiten und Weiterentwicklung

Sybille Benning und Reinhold Sendker bei der Ortsunion Münster-Handorf

Der Ausbau der B51n und der B481n in und um den Münsteraner Stadtteil Handorf waren Thema einer Veranstaltung, zu der die CDU-Bundestagsabgeordneten Reinhold Sendker (Westkirchen) und Sybille Benning (Münster) eingeladen waren. Die CDU- Ortsunion Münster Handorf hatte zu einem Unternehmerfrühstück in den „Nobis Krug“ in Münster gebeten. Reinhold Sendker, stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses für Verkehr und digitale Infrastruktur, gab einen Überblick über den Ablauf der politischen und technischen Planung. 


27.07.2016

Wissenschaft, die schmeckt!

Sybille Benning ist davon überzeugt, dass Q.Uni bundesweit durch die Kooperation aller Fachbereiche der Uni wie auch der Fachhochschule beispiellos ist und Lust auf mehr-Wissen-schafft. „Für Münster als Wissenschafts- und Forschungsstandort sind solche Konzepte und die Neugierde auf Forschen zu wecken für Kinder und Jugendliche unverzichtbar.“ Die CDU-Bundestagsabgeordnete besuchte auch in diesem Jahr das Sommercamp des deutschlandweit einzigartigen Projektes Q.UNI. Begleitet von Markus Tegeder, dem Projekt-koordinator von Q.UNI und Betriebsleiter des Sommercamps, informierte sich Benning über das Programm und die Arbeit am Q.UNI Camp.

Das interdisziplinäre Sommercamp richtet sich an Kinder und Jugendliche von der Kita bis zur Sekundarstufe. Es besteht aus einer Mitmach-Baustelle, einem selbstangelegten Garten und Gewächshaus, einem Barfuß- und Sinnespfad, und aus Exponaten unterschiedlicher Fakultäten wie z. B. dem Exzellenzcluster „Religion & Politik“, das mit einem aktuellen Beitrag Interesse weckt. Das Programm wird in den Sommerferien durch studentische Tutorinnen und Tutoren aller Fach-disziplinen betreut. „Die Möglichkeit des eigenständigen Entdeckens ist für Kinder immens wichtig, “ betont die Bundestagsabgeordnete. Sie wünscht sich, dass viele Kinder und Jugendliche auch im Anschluss an Q.Uni weiter forschen.“ Markus Tegeder zeigt sich besonders erfreut über das große Interesse: „Bereits dieses Jahr zählen wir am Q.UNI Sommercamp dreimal so viele Besucher wie im Jahr davor. Schülergruppen kommen aus allen Teilen der Stadt, dem Münsterland und darüber hinaus.“  

Um ein langjähriges Bestehen des Projektes gewährleisten zu können, würden sich Tegeder und Benning eine Ausweitung der Unterstützung durch Spenden von Lokalen und Regionalen Unternehmen wünschen. 


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