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Wohnen in Münster

Wohnungspolitischer Antrag der CDU
„Die Förderung des sozialen Wohnungsbaus durch das Land Nordrhein-Westfalen reicht bei weitem nicht aus“, kritisiert Sybille Benning. Schon jetzt schöpfe die Stadt Münster die ihr zur Verfügung stehenden Mittel regelmäßig aus. Doch selbst wenn Nachbewilligungen eingeräumt würden, reichten die Mittel nicht. „Daher fordern wir das Land dringend auf, die Mittel für den sozialen Wohnungsbau schnellstmöglich zu erhöhen“. Vor allem junge Familien, Menschen mit Behinderungen und ältere alleinstehende Menschen, aber auch Azubis und Studenten hätten Probleme angemessenen Wohnraum zu finden. „Diesen Menschen müssen wir helfen“, betont Peter Wolfgarten, Sprecher Soziales der CDU-Fraktion.

„Der Bau zusätzlicher Sozialwohnungen wird das Problem allerdings nicht lösen“, sind sich Benning und Wolfgarten sicher. Vielmehr zeigten aktuelle Studien, dass gerade der Bau von Wohnungen im mittleren Preissegment zu einer wirksamen Entlastung führe. Diesbezüglich müsse die Stadt aktiv werden. Wolfgarten: „Hiervon profitieren zunächst die Haushalte mit mittleren Einkommen. Gleichzeitig können wir mittelbar auch das untere Preissegment entlasten. So entsteht bezahlbarer Wohnraum, ohne dass wir die unerwünschten Folgen von Segregation in Kauf nehmen müssen.“ Daneben müsse die Stadt weitere Standorte für eine sensible Innenentwicklung ausweisen: Büro- und Gewerbeimmobilien kämen für eine Umwandlung in Wohnimmobilien in Betracht. „Anhand von Beispielen soll im Handlungskonzept eine Grundlage für Bauen im Bestand dargestellt werden“, schlägt die Bundestagkandidatin vor.


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Den CDU-Antrag "Wohnen in Münster muss bezahlbar bleiben" finden Sie hier...
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